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CHRONIK

von S. Konzack

Vereinsgründung und die ersten Jahre

1912 - 1918

  • am 9. März 1912 - Gründung des Finsterwalder Ballspiel-Club durch ortsansässige Handwerker in ihrem Stammlokal

  • 1. Vorsitzender: Adolf Sikora, 2. Vorsitzender: Albert Eisleben, Schriftführer: Kurt Prox, Kassierer: Alfred Gottschlich, weitere Gründungsmitglieder: Paul Wiezorek, Alfred Haufe, Kurt Gärtke, Felix Gottschlich, Waldemar Wickert, Artur Busch, Bruno Muskulus und Richard Jäser

  • das Eintrittsgeld betrug 1,- RM (Reichsmark) und der monatliche Beitrag 9,50 RM.

  • Wochen später kam es zur Vereinigung mit dem Klub Lustige Brüder zum Verein Vorwärts - 2. Vorsitzender wurde dann Fritz Grune

Finsterwalde im Jahr 1912 - Blick vom Wasserturm, über die Stadt Richtung Nordost, im Hintegrund das neue Krankenhaus
  • in der Nähe des Kurhauses „Waldfrieden“ wurde eine Spielfläche hergerichteten, die auch andere Vereine nutzten (z.B. der FC Reunion)
  • im Februar 1913 des Jahres Umbenennung auf Sparta - nach starker Kritik am Vereinsnamen „Vorwärts“, gleich dem Titel einer sozialdemokratische Zeitung in Berlin

Bis 1914 hieß die oberste lokale Liga des für unsere Region zuständigen Südostdeutschen Fußballverbandes (SOFV) - Mitglied des bürgerlichen Deutschen Fußballbundes (DFB) - Bezirk II Niederlausitz - 1. Klasse". Weitere Bezirke im SOFV waren I Breslau, III Niederschlesien, IV Oberschlesien sowie V Posen mit ihren Untergliederungen. Die Sieger dieser Ligen spielten in einer Endrunde den Meister des SOFV aus, der dann um die Deutsche Meisterschaft mitkämpfen durfte.

  • Sparta begann die Punktspielserie in der 2. Kreisklasse, eine Etage unter der 1. Klasse

  • erste Saison 1913/14 gleich Platz 1 in dieser Klasse (Staffel B) - qualifiziert zur Aufstiegsrunde: Vorrunde gegen VfB 1909 Weißwasser 4:0 (Staffel C) gewonnen, Finale gegen Wacker Ströbitz (Staffel A/Vorrunde: Freilos) 2:7 verloren und damit Aufstieg verpasst

Der I. Weltkrieg (1914-1918) und die „Novemberrevolution" in Deutschland (1918-1919) ließ kaum noch geregelten Volkssport zu, viele Mitglieder wurden einberufen und einige kehrten nicht zurück.

  • nach dem Krieg pachtete der Verein ein Gelände an der Kirchhainer Straße - Zukunftsplanung für einen „vereinseigenen" Sportplatz.

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